I know of no single factor that more greatly affects our ability to perform than the image we have of ourselves. (..) The most dramatic changes that take place…occur when you abandon a concept of self which had previously limited your performance. My job is to let go of the concepts and limiting images which prevent me from perceiving and expressing my greatest potential.”


(Timothy Gallwey, author of Inner Game of Tennis; in The Total Runner by Dr. Jerry Lynch)

Donnerstag, 7. Mai 2015

Am Wegesrand

Mein Auto bekommt heute früh als Allererstes mal seine Sommerreifen aufgezogen und ehe ich die Zeit damit verbringe Zeitschriften und Magazine zu lesen, habe ich beschlossen, dass ich laufen gehe. Immerhin will meine Uhr ja auch was zum anzeigen haben. Es bringt ja nichts, wenn man so gut ausgestattet ist und die Uhr dann daheim rumliegt oder lediglich die Uhrzeit anzeigt. Perlen vor die Säue geworfen wäre das.
 
Nicht so bei mir. Die Uhr bekommt ausgiebig Bewegung und damit sie sich nicht über Langeweile beschweren kann, gibt es außer der Bewegung gleich Abwechslungen für die Strecke dazu. Heute deshalb: rund um den Reifenhändler. Obwohl der Reifenhänder eigentlich, wie wahrscheinlich für diese Branceh üblich, in einer nicht ganz so netten, hübschen, Gegend liegt, ist es doch nicht weit bis zum Wasser und so bin ich nach nur knappen 7 Minuten auch schon da. Hier ist ganz schön was los, wahrscheinlich wegen des Bahnstreiks ist es fahrradmäßig hier außerordentlich voll. Ich laufe also in hab Acht am Wegesrand und komme keinem in die Quere.
 
 
Das ist sowieso immer am besten.
 
Nach einer halben Stunde bin ich zurück beim Reifenhändler und kann mein Auto inklusive Sommerreifen wieder in Empfang nehmen. Das sieht jetzt irgendwie ganz anders aus, um den Bodenkontakt rum. 

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