I know of no single factor that more greatly affects our ability to perform than the image we have of ourselves. (..) The most dramatic changes that take place…occur when you abandon a concept of self which had previously limited your performance. My job is to let go of the concepts and limiting images which prevent me from perceiving and expressing my greatest potential.”


(Timothy Gallwey, author of Inner Game of Tennis; in The Total Runner by Dr. Jerry Lynch)

Dienstag, 4. Juni 2013

Schwimme die Charts.

Die Wahrheit ist, dass es immer gegen mich geht. Ich gegen mich selbst quasi. Keiner ist gegen mich und es ist eigentlich auch vollkommen wurscht, ob ich schneller als der Bahnnachbar schwimme oder eben nicht. Schön wäre es, wenn ich schneller schwimmen würde, als ich früher. Das ist wichtig. 

Heute schwimmen wir wieder. Ich schwimme den Mitteldistanzschwimmtrainingsplan aus der Triathlontraining für den heutigen Tag. Ich schwimme alles was ich schwimmen soll, außer 50m nur Beine, weil das Brett gerade in Benutzung ist und ich meines nicht dabei habe. Und ich bin zufrieden. 

Und während ich, wie andere große Schwimmer (so konnte ich erst kürzlich in der aktuellen SWIM lesen), ein paar Lieder aus den Charts singe und meinen Plan so abschwimme überlege ich mir eben, dass es in Wahrheit immer gegen mich selbst geht. Das ist eben so. Daran gibt es nichts zu rütteln. 

Ich schwimme heute also mit den Charts ziemlich genau eine Stunde und wirklich zufrieden, als ich rausgehe. Am Beckenrand macht der Zeugwart noch ein paar Dips, weil auch dieser Trainingstip in der aktuellen SWIM zu finden ist. Ich mache dann auch gleich mal ein paar Dips und stelle fest, dass hier dringend Training erforderlich wäre. 

Wann ich damit anfange weiß ich allerdings noch nicht. Erst mal muß eine neue Musikliste erscheinen. Ich glaube beim Dips-Training muß ich ganz dringend musikalische Unterhaltung haben. Vielleicht wünsche ich mir zum Geburtstag auch einfach Musik? Das wäre doch prima. 

Kommentare:

  1. Hi Claudi,
    genau diese schöne Teil beseitzt eine Kollegin von mir auch und ist hellauf begeistert. Vielleicht gibt es ja zum Geburtstag eine musikalische Überraschung?
    Liebe Grüße,
    Caro

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Caro,
      schön zu lesen, dass das Teil offensichtlich funktioniert. Sowas ist auf jeden Fall schon mal gut.
      Viele Grüße!

      Löschen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.