I know of no single factor that more greatly affects our ability to perform than the image we have of ourselves. (..) The most dramatic changes that take place…occur when you abandon a concept of self which had previously limited your performance. My job is to let go of the concepts and limiting images which prevent me from perceiving and expressing my greatest potential.”


(Timothy Gallwey, author of Inner Game of Tennis; in The Total Runner by Dr. Jerry Lynch)

Mittwoch, 20. Juli 2011

Dienstag... und trotzdem Swimnight

Wie bereits erwähnt ist diese Woche Ironmanwoche und da am Donnerstag der Nightrun statt findet könnten wir da ja nicht zum See. Und weil der Veranstalter einfach so vorausschauend agiert hat er sich dazu entschieden, die letzte Swimnight vor dem Ironman am Dienstag statt finden zu lassen.
Es sind viele Athleten dagewesen, die am Sonntag ihren Wettkampf machen. Gefühlt war ich die einzige, die keinen Wettkampf macht.

Ich hab den Fisch aufgesetzt und beschlossen ihn heute auf die große Runde auszuführen. Nachdem wir ein paar Kontakte geknüpft hatten, ist der harte Kern des Teams (nämlich die Teamchefin und ich) losgeschwommen.

Ich hab langsam das Gefühl ich bin nur noch am Schwimmen.

Gut, dass ich meinen Neoprenanzug hab, der See war ziemlich frisch gestern. Und die ersten Sekunden war es fast schon kalt an den Füßen.

Ich hab die Entdeckung der Langsamkeit gemacht, weil ich zwischenzeitlich auf meine Technik geachtet und verschiedene Armzüge ausprobiert hab. Außerdem hab ich geübt auch wenn ich nach rechts atme mal nach vorne zu schauen. Das ist nicht so einfach für mich. Zwischendurch hat mich der Neo am Hals gezwickt und weil sich Frau Duck kürzlich richtig wund gerieben hatte am Hals hab ich mich also kurz des Neos angenommen. Auf, Zu, wieder auf, wieder zu und dann richtig alle Klettverschlüsse zusammengepapt. Prima. Die Teamchefin war mittlerweile weit vor mir... sie war nicht mehr einzuholen.

Nachdem der Neo jetzt wieder gut saß und nix mehr reibt am Hals konnte ich prima zu Ende schwimmen. Schwimmen macht soviel Spaß. :-)
Zwischendurch hatte ich das Gefühl verfolgt zu werden... wahrscheinlich einer der DLRG Surfretter? Dabei hatte ich ein so gutes Schwimmgefühl. Sah aber wohl für denjenigen eher gequält aus? Keine Ahnung.
Ich kam toll entspannt aus dem Wasser. Das ist auch was wert.
Die Teamchefin wartete bereits am Strand und nachdem wir die Neos ausgezogen und die Schlüssel abgeholt hatten ging's zum Auto.
 
Den Zeugwart haben wir zum essen dann noch eingesammelt und nachdem drei Pizzerien geschlossen hatten haben wir das 38° gestürmt und unseren Schwimmhunger gestillt. Mmhhh lecker!

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