I know of no single factor that more greatly affects our ability to perform than the image we have of ourselves. (..) The most dramatic changes that take place…occur when you abandon a concept of self which had previously limited your performance. My job is to let go of the concepts and limiting images which prevent me from perceiving and expressing my greatest potential.”


(Timothy Gallwey, author of Inner Game of Tennis; in The Total Runner by Dr. Jerry Lynch)

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Dann bis da, dann bis da

Ich muß wirklich endlich mal meine Sommersportklamotten umräumen und gegen die langen Sachen austauschen. Derzeit ziehe ich mich aus einer Kiste heraus um. Ist ja wie ein Leben aus dem Koffer, obwohl ich zu Hause bin. Das ist ja vollkommen unnötig. Am Besten, ich nehme mir das für einen der nächsten Tage mal vor: Sportschrank umräumen. 

Heute krame ich mir aus der Kiste aber noch mal etwas hervor... etwas mit langen Ärmeln und sogar Kapuze. Beim walken wird mir nicht so schnell warm, wie wenn ich früher laufen gegangen bin, also muß ich mich etwas wärmer anziehen. Es wird nämlich auch morgens nicht wärmer... sondern eher täglich etwas frischer. Heute hängt zusätzlich auch noch Nebel in der Luft. Volles Naturprogramm also. 

Ich laufe und gehe heute immer im Wechsel. Warum auch nicht? Das Knie fand die kurzen Laufeinlagen vom letzten Mal prima und es gab keine unangenehmen Überraschungen. Also kann ich weiter probieren, was gut tut. Es geht erst mal gehend bis zum Baum, dann jogge ich bis zur Ecke, dann gehe ich bis zum großen Busch, dann jogge ich bis zur Bank, weiter geht's gehend bis zum Wegkreuz, dann jogge ich bis zur Wegecke und so geht das weiter, bis ich nach 12Minuten umdrehe. Und dann geht's genauso wieder zurück nach Hause. Allerdings erspare ich mir jetzt das Aufschreiben von wo bis wo... obwohl es cool zu lesen wäre so über 15 Zeilen hinweg. Vielleicht könnte ich den Weg dann auch einfach noch mal genauso ablaufen/gehen im Wechsel, irgendwann. Wäre sicherlich ganz witzig. 


Während der Laufeinheiten tut mir nichts weh. Das Knie macht gut mit. Allerdings ist bis da hin oder bis da hin ganz schön anstrengend. Ich habe nix mehr drauf. In 50 Wochen kann man seinen Kondition lauftechnisch gesehen, also auch komplett an den Nagel hängen. Also geht's jetzt wieder von vorne los. Ich glaube bis zur Ecke ist eine gute Laufdistanz... die üblichen 2 Minuten schaffe ich bestimmt noch nicht. 

Dienstag, 28. Oktober 2014

Tatsachenschranke

Gestern steckte mir der Frankfurt Marathon noch ordentlich in den Knochen und das, obwohl ich ihn ja gar nicht gelaufen bin. Trotzdem war das Anfeuern für mich anstrengender als sonst. Aber, weil unsere Athleten es so richtig genossen haben, dass wir am Rand angefeuert haben, hat sich alles gelohnt. 

Heute will ich selbst versuchen laufen zu gehen. Ich will außerdem probieren, ob es nicht doch Stückweise mit ein bisschen rennen geht. Nicht, dass ich dem blauen Knie jetzt gleich wieder zuviel zumute, aber so ein Stück mal ausprobieren und antesten, sollte möglich sein und nicht zuviel Schaden anrichten, falls überhaupt. 

Ich muß früh los. Wer weiß, was heute Nachmittag im Büro so alles anliegt. Außerdem ist es stockdunkel, wenn ich heim komme, außer, wenn ich einen halben Arbeitstag einlege. Da ist das morgendliche Laufen gehen doch attraktiver. Eine Lampe nehme ich natürlich trotzdem mit, es wird ja gerade erst hell und wer weiß, wie es sich im Wald so zeigt. 

Der Oktober schöpft seine Möglichkeiten, die er mit dem Herbst und seinen Temperaturen hat, heute mal wieder voll aus. Draußen sind es nur 7°C und wenn man walkt, dann wird einem nicht so schnell warm, wie beim laufen. Ich mache heute deshalb einen auf Zwiebelsystem und packe mich wärmer ein. Die vorgenommenen Laufintervalle werden nicht in der Überzahl sein, es besteht also keine Gefahr, dass mir zu warm wird. 

Für morgens habe ich mittlerweile schon eine übliche Laufrunde, die nur ein kurzes Stück durch den Wald führt. Die meiste Zeit laufe ich über Wiesen und an Weiden vorbei. Da ist es -dank fehlender Bäume- schon mal von Grund auf heller. Ich bin heute noch schneller als sonst und bin blitzartig am Wendepunkt von letzter Woche. Die geplanten 15Minuten sind aber noch nicht um, also laufe ich noch weiter. Dabei entdecke ich mitten zwischen den Bäumen eine Schranke, die sonst von Blättern komplett verdeckt ist. Wer hier überhaupt auf die Idee kommt, dass jemand reinfahren könnte, frage ich mich da. Die Schranke steht -gut verschlossen- einfach im Wald. Dass hier eine Einfahrt war, ist wohl schon ein paar Jahre her... 


Meine Zwischenlaufstücke funktionieren gut. Insgesamt sind es vielleicht 100m, wenn ich großzügig aufrunde. Ich bin sowieso ein  Freund von runden, von daher paßt das schon. Die Lauferei ist für mein Knie komisch. Es ist als hätte ich ein Gewebeecho im Knie. Alles merke ich nach. Aber Schmerzen habe ich keine, es ist lediglich etwas unangenehm, wenn's so nachschwingt. Trotzdem wird nicht gleich übertrieben. Ich laufe tatsächlich immer nur ein Stück und walke danach weiter. Außerdem habe ich sowieso kaum Kondition und könnte deshalb schon gar nicht die ganze Strecke rennen. Da muß man den Tatsachen einfach auch ins Auge sehen. 

Sonntag, 26. Oktober 2014

Frankfurt Marathon 2014 - mit dem Rad

Natürlich waren wir in diesem Jahr auch wieder auf der Marathonmesse und haben nach Schnäppchen gesucht. Leider haben wir kein einziges gemacht. Komisch eigentlich. Aber entweder, wir haben alles, wir brauchen nichts oder es ist einfach nicht das richtige dabei gewesen. So einfach ist es manchmal. Also keine Schnäppchen. Es gab zwei Orthomol Sport Proben und ein langes Gespräch mit dem Trainer... der mich tatsächlich schon leicht vermisst hat. Das war's also mit der Marathonmesse. 

Heute ist Marathon in Frankfurt. Der Flitzer ist als Luftballonträger eingeteilt und läuft 3:30h. Das ist sein Trainingstempo, was an sich schon mal unglaublich ist, und deshalb entscheidet er sich mit Hut zu laufen und alles locker zu nehmen. Wir sind mit den Fahrrädern unterwegs, so sind wir mobiler. 

Wir beziehen als Erstes Stellung an der Alten Brücke und gleich werden wir nicht nur auf den Hauptsponsor, sondern auch auf das Triathlonteam angesprochen. Und nachdem wir uns dann ein bisschen heimisch eingerichtet haben, kommen die ersten Läufer auch schon. Bei uns wird ja -wie in jedem Jahr- jeder angefeuert. Auch die Schnellen. Die können die Strecke ja sowieso nicht richtig genießen... da kann man ihnen wenigstens etwas Lärm machen. 

                                           

Für unsere Marathonnovizin, die heute alle Kräfte auf die 42km bringen will, habe ich ein Schild gemalt und werde damit unheimlich oft abgelichtet. Ich bin gespannt, ob ich so ein Bild mal irgendwo finde. Wir sind gut dabei mit dem Anfeuern und entdecken fast alle Läufer, die wir heute auf dem Plan stehen haben. Der Zeugwart trommelt und es gibt ganz viele Läufer, die sich schon hier, bei knapp 13km dafür bedanken, dass wir so rumlärmen. Es gibt auch Läufer, die sehen hier auf der Alten Brücke schon ziemlich fertig aus... wie es denen wohl später gehen wird? 

Nachdem unsere Läufer hier durch sind, ziehen wir uns wieder die Radklamotten an, ohne Helm fahre ich ja nirgends mehr hin, und auf geht's in Richtung Rennbahn. Hier brauchen wir etwas kürzer hin, als unsere Marathonläufer und so geben wir ein bisschen Gas um etwas Luft nach vorne zu haben. So viel geackert habe ich an einem Frankfurt Marathon noch nie. Noch nicht mal meine Haseneinsätze waren jemals so anstrengend... zumindest im Nachhinein betrachtet nicht. Wir fahren noch zusätzlich nach Schwanheim an die Brücke, dann nach Griesheim an die Mainzer Landstrasse und dann in die Stadt. Wow. Also anfeuern mit dem Fahrrad ist wirklich anstrengend. Wir müssen hier ganz schön treten um keinen unserer Läufer zu verpassen. Und ich bin ja überhaupt nicht trainiert. 

Nach vier Stunden brechen wir das Marathon Anfeuer Experiment ab. Wir sind vollkommen erschöpft von der vielen Rumradelei und begeben uns deshalb möglichst direkt auf den Heimweg. Und dort angekommen dann auch gleich unter die Dusche und im Anschluß auf die Couch. Ich bin gespannt, ob ich mich morgen früh überhaupt noch bewegen kann. Wahrscheinlich nicht. 


Freitag, 24. Oktober 2014

Brust geht wieder

Das mit dem Schwimmvorsatz wird nichts. Also, der Schwimmvorsatz ist nach wie vor da, allerdings wird er nicht umgesetzt. Es ist also einfach total sinnlos, sich an so einem Vorsatz festzuhalten. Wenn er sowieso nicht durchgeführt wird. Da kann man es auch einfach lassen. Ständig großspurig mitteilen, was alles auf dem Plan steht oder was so alles stressiges gemacht wird, ist nicht meines. Entweder, es wird gemacht, dann muß man es nicht an die große Glocke hängen, oder man läßt es. Dann kann man es ja sowieso nicht dran hängen. 

Ich bin also heute wieder schwimmen. Wie jede Woche, einmal und das Freitags. Heute habe ich mir einen Plan geschrieben und schwimme den einfach durch. Ich bleibe dabei immer im Bewegung und es wird nicht am Beckenrand rumgehangen um zu quatschen oder sowas. 

200m einschwimmen starten das heutige Schwimmprogrammm und gehen mir ganz angenehm leicht von der Hand. Im Anschluß habe ich 8x50m Technik mit übertriebenen Übungen auf den Plan gepackt. Es geht darum stark vorn über Kreuz einzutauchen oder besonders weit auseinander, unheimlich kurze Armzüge zu machen oder ganz viele Beinschläge pro Armzug. Alles also extrem und so übertrieben, dass mir das normale Schwimmen dann ganz zaghaft und ordentlich vorkommt. Es folgen ein paar normale Kraulbahnen mit besonders ordentlicher Technik und etwas lockeres schwimmen. 

Dabei schwimme ich zum ersten Mal seit 50Wochen wieder Brust. So lange sind das schon nicht mehr, ohne gleich Schmerzen zu haben. Heute geht es. Ich weiß das vorher nicht, ich probiere es einfach aus und bin schmerzfrei. Und flott. Neben mir krault einer, neben dem ich gut verschwimmen kann. Im Anschluß stelle ich fest, dass der Herr ordentlich langsam unterwegs ist. Aber egal. Brust neben Kraul ist schon ne Meldung wert finde ich. 

Der Plan beherbergt noch 3x200m mit Pullbuoy, dann mit Paddle und dann einfach so, aus denen ich, weil die Zeit heute nicht vergehen will, 3x300m mache. Damit ich nicht nur 30Minuten schwimme. Das lohnt sich ja wirklich kaum. Viel länger wird's dadurch aber auch nicht. Ich schwimme 15 Minuten kürzer als der Vereinskollege, der den Plan ebenfalls absolviert und gehe dann schon mal duschen. Die Halle ist zwar gut geheizt, aber wenn man nass aus dem Becken kommt, könnte es immer wärmer sein, als es ist. 

So eine warme Dusche nach dem Schwimmen ist super und heute ist es auch so richtig Oktober, dass eine Mütze und die dicke Jacke danach absolut gerechtfertigt sind. 

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Walkerei

Manchmal schnitze ich morgens Kürbisse und manchmal gehe ich laufen. 
 





Richtig laufen gehe ich zum Knieschutz natürlich noch nicht, aber irgendwie ist die Begrifflichkeit laufen ja sowieso zweideutig. Ich renne heute nicht durch die Gegend, obwohl das sicherlich der ein oder andere behaupten würde, wenn er mich so durch die Landschaft wetzen sieht. Ich walke. Aber zügig. Falls man mich überhaupt sieht. Immerhin ist es stockdunkel draußen, als ich mich anziehe und mich auf den Weg mache. 

Klauen wird mich keiner, da bin ich sicher. Aber eine weitere Verletzung, wegen Dunkelheit, ist auch unbedingt zu vermeiden. Umknicken möchte ich auf keinen Fall. Sobald ich allerdings von der Straßenbeleuchtung weg bin, laufe ich keine Gefahr mehr. Eigentlich ist es außerhalb der Straßenbeleuchtung gar nicht so dunkel, wie es mit Beleuchtung wirkt. Ist wahrscheinlich durch irgendeine Naturwissenschaft ganz einfach zu erklären, aber egal. Ich kann auf jeden Fall ausreichend sehen um bei zunehmender Helligkeit den Morgen zu genießen ohne ständig auf den Boden starren zu müssen, damit ich nicht hinfalle. Sehr angenehm. 

Ich marschiere heute in lang/lang und sogar mit Regenjacke und Kappe. Es ist empfindlich frisch, bei 10°C und es nieselt etwas. Oder die Luft ist einfach noch feucht von der Nacht? Ich bin auf jeden Fall froh über die Regenjacke. Mein US Schnäppchen ist einfach echt spitze.


Und so walkenderweise komme ich auch ganz gut voran und damit auch ins schwitzen. Ich walke zügige 15Minuten in eine Richtung und komme wesentlich weiter als beim letzten Mal. Und nachdem ich gleichen Schrittes wieder zurückmarschiert bin, lande ich auch wieder genau vor meiner Haustür. Offenbar kann ich besser gleichmäßig walken als wenn ich laufen gehe. Das wäre damit ja auf jeden Fall bewiesen. Mein Puls wird durch die Walkerei zwar nicht ganz so gefordert, wie beim laufen, aber mir geht's ja jetzt auch erstmal um die Bewegung. Für die Kniescheibe muß das ohne die mittlerweile fast ein Jahr andauernde Gewebepolsterung ja auch total ungewohnt sein. Aber sie läßt sich nichts anmerken. Und mein Knie auch nicht.
 

Dienstag, 21. Oktober 2014

Fast gerade erst

Wenn man gerade erst aus dem Urlaub kommt, ist einem oft schon wieder danach gleich zum nächsten Aufzubrechen. Urlaub macht oftmals Lust auf mehr, obwohl man vielleicht doch auch mal ganz gerne zu Hause ist. Der Zeugwart und ich haben ja nun fast gerade erst Urlaub gemacht. Trotzdem habe ich mich gekümmert und ein weiteres Reiseziel für dieses Jahr auserkoren. Eine Reise klingt allerdings immer besonders weit und da, wo wir hinfahren brauchen wir nicht so lange hin: im Dezember geht es ins Elsass. Der Zeugwart und ich dürfen es uns dort in einem Wellnesshotel gut gehen lassen.

Wir haben also im Dezember die Möglichkeit, uns mal der vollkommenen Ruhe und Entspannung zu widmen, sowie unsere Energie besser nutzen zu lernen. Na, da bin ich ja mal gespannt. Die Hotelseite liest sich unglaublich anheimelnd finde ich. Auch die Aufmachung der Homepage und die Fotos sind sehr einladend und machen absolut Lust auf mehr. Ich bin sehr gespannt, wie es ist, im "grünen" zu schlafen und bewußter zu essen um besser zu leben.

Vieles in so Hotelprospekten klingt ja immer unheimlich hochtrabend und so bin ich neugierig darauf zu erfahren, wie es dann wirklich live und in Farbe ist. Nicht, dass der Zeugwart und ich mit Sportausrüstung anreisen und die dort vollkommen schockiert sind, weil damit keiner gerechnet hat. Obwohl Sport ja auch zu Wellness dazu gehören kann. Irgendwie.

Wir entspannen also zum Jahresende ein paar Tage im Elsass und werden darüber berichten. Da war ich sowieso noch nie. Ich freu mich!
 

Sonntag, 19. Oktober 2014

Oktoberradeln

Heute ist ein herrlicher Tag. Die Sonne vertreibt den Nebel ab dem späten Vormittag und nachdem der Zeugwart und ich ausgiebig gefrühstückt haben und ein bisschen Hausarbeit abgearbeitet wurde, ziehen wir uns zum Rad fahren an. Heute wollen wir ein bisschen länger als eine Stunde unterwegs sein. Das war ja plus/ minus meine letzte längste Zeit und ein bisschen Steigerung ist ganz bestimmt drin. 

Ich habe mir ein neues Radtrikot aus den USA mitgebracht und das darf heute mal mitfahren. Der Zeugwart fährt im Burgertrikot, so dass wir einfach grandios zusammen passen und natürlich später noch ein Bild fürs Familienalbum machen. 

Wir fahren heute nur Straße. Das kann der Crosser auch und so kann der Zeugwart auch mal wieder mit seinem Rennrädchen fahren. So waren wir schon lange nicht mehr zusammen unterwegs. Das heißt, dass es wieder ein Schritt weiter in Richtung Normalität ist. Das "Zusammen Rennrad fahren". Wir fahren über Teile der Ironman Runde und ich werde mehr als einmal abgehängt und von fremden Radfahrern überholt. Aber das stört heute nicht und ich versuche auch nicht dran zu bleiben. Das bringt nämlich dem Knie gar nichts. 

Also, geht's immer schön rhythmisch durch die Gegend und ich schalte irgendwann tatsächlich aufs große Kettenblatt vorne. Da war ich auch in diesem Jahr noch nicht. Genauso wenig wie hier in Mittelbuchen. Da haben die doch tatsächlich einen neuen Blitzer installiert. Unglaublich. Wenigstens bin ich so langsam, dass der neue Blitzer nicht auslöst. Jeder Minianstieg bremst mich nämlich sowieso total aus. Dafür geht's in der Ebene mittlerweile ganz gut. 


Der Zeugwart und ich machen ein paar Trinkpäuschen und fahren eine wirklich schöne Strecke. Wenn man nicht ständig Rad fährt, ist allerdings wahrscheinlich jede altbewährte Runde auf einmal eine schöne Strecke. Nach 40km sind wir wieder zu Hause. Wir haben das Wetter ganz toll ausgenutzt. 

Mein Knie fand die Radtour auch prima. Überraschenderweise kann ich mittlerweile auch die Kontur meiner rechten Kniescheibe wieder sehen. Darauf war ich noch gar nicht vorbereitet. Aber ich hab sie natürlich sofort wiedererkannt.