I know of no single factor that more greatly affects our ability to perform than the image we have of ourselves. (..) The most dramatic changes that take place…occur when you abandon a concept of self which had previously limited your performance. My job is to let go of the concepts and limiting images which prevent me from perceiving and expressing my greatest potential.”


(Timothy Gallwey, author of Inner Game of Tennis; in The Total Runner by Dr. Jerry Lynch)

Donnerstag, 29. Januar 2015

Lauter Wiederholungen

Ich kann ja jetzt nicht wegen jedem 5 minütigen Treppe stemmen meine Linsen einsetzen. Obwohl ich sie natürlich auch flott wieder rauskriegen würde... ich möchte sogar sagen, dass das Rauskriegen mittlerweile fast genauso schnell geht, wie das Einsetzen. Aber lohnen soll es sich ja schon. Heute früh also Übung mit Brille. Und mit Ausblick natürlich. Und selbstverständlich auch mit ordentlicher Ausführung und den angesagten Wiederholungen. Der Physiotherapeut wäre relativ stolz auf mich, glaube ich zumindest. 

Ich muß 35 Wiederholungen ausführen. 6 mal hintereinander. Erstaunlicherweise geht das relativ gut, zumindest für einen Großteil meines Körpers. Meine Arme leiden unheimlich unter dieser Übung. Das ist wirklich verrückt. Dabei drücke ich ja nur von unten gegen unsere Treppe. Aber da meine Arme es halt nicht drauf haben, ist das offensichtlich eines der neuen größeren Themen. Kein Wunder, dass ich beim Schwimmen nur mühsam voran komme. 


Mein Knie fühlt sich nach der Treppendrückerei warm und gut an. Und ich kann im Anschluß auch angenehmer die Treppe runter gehen. Dieses gute Gefühl hält sogar bis in den späten Vormittag hinein an. Ich habe also tatsächlich den Eindruck, dass die Sache ausbaufähig ist. Wie schön. 

Dienstag, 27. Januar 2015

Treppe stemmen

Heute tauche ich in die Welt der Physiotherapie. Zum ersten Mal. Ich weiß, ich hatte mal sowas, als ich jünger war... viel jünger. Wahrscheinlich damals, als es noch Krankengymnastik hieß? Also geht's heute los. Der erste Termin ist ein Betastungs- und Auskundschaftstermin. Der Physiotherapeut, bei dem ich in Behandlung bin, ist selbst ein Triathlet und hört sich meine Geschichte an. Dann stellt er sich dem Knie vor und tastet es ab. Ausführlich. 

Er nimmt sich auch das gesunde Knie vor und dann erfühle selbst ich, als Gefühlsstoffel, den Unterschied zwischen gesund und lädiert. Mein Knorpel quietscht. Nicht viel, aber fühl- und hörbar. Wie gruselig. Da kriege ich ja gleich noch zusätzlich Gänsehaut. Was direkt nichts nützt, leider. Der Knorpel ist zu trocken. Vielleicht nur metaphorisch gesprochen, aber für mich durchaus plausibel. Das Quietschen gehört da nicht hin und ab sofort arbeite ich also dagegen. 

Und das mache ich, indem ich unsere Treppe anhebe. Zumindest bildlich gesprochen. Ich soll mich eigentlich in einen Türrahmen stellen... allerdings bin ich dazu zu klein. Liegt vielleicht auch daran, dass wir extra hohe Türrahmen haben. Warum weiß nur der Geier. Also stemme ich unsere Treppe. Und zwar in dem ich leicht in die Knie gehe. 35mal am Stück, dann ein paar Sekunden Pause und dann gleich wieder. Insgesamt 6 Mal. Mit der Zeit soll das leichter gehen und ich tiefer in die Knie gehen können. Ich bin gespannt.   


Der aufmerksame Leser und Bildbetrachter hat es bemerkt... es handelt sich um Treppenstemmsport und damit um eine durchaus kontaktlinsentaugliche Sache. Ich habe die Linsen heute insgesamt 3 Stunden in den Augen und bekomme sie dann doch tatsächlich beim ERSTEN (1.) Mal zu greifen. In jedem Auge ist also nur ein Handgriff notwendig und schon habe ich die Linse in der Hand. Das ist der absolute Knaller und noch nie vorgekommen. Wahrscheinlich ist die Linseneingewöhnung jetzt auch vorbei? Weil eben die nächste Baustelle, das Treppe anheben, aufgemacht hat. 

Mit Brille und Stoppuhr begebe ich mich dann noch mal auf die Matte. Natürlich zum planken. Der 1. Februar rückt immerhin mit großen Schritten näher... mit ganz großen Schritten. Und dann geht's ja los mit der Plank-Challenge. Heute wird also mit Stoppuhr geplankt und siehe da... das kontinuierliche Üben dieser fiesen Sache scheint tatsächlich Wirkung zu zeigen. 


Das ist ja ne Wucht. Ich bin gespannt wann ich über 1 Minute hinaus schaffe. 

Sonntag, 25. Januar 2015

Radsäue

Wir haben gestern gelumpt und schaffen es deshalb heute nicht rechtzeitig aus dem Bett um mit den Männern zusammen Rad zu fahren. Wir fahren deshalb einfach später, als wir irgendwann aufgestanden sind und ich den Zeugwart mit Frühstück am Bett versorgt habe. 

Der Blick auf das Thermometer zeigt, dass wir bei 1°C plus sicherlich etwas Tauwetter haben werden. Trotzdem ist 1°C natürlich ordentlich frisch. Ich brauche mehrere Schichten und zwar übereinander. Als Allererstes setze ich mir aber mal meine Kontaktlinsen ein. Und dann rüste ich auf. 

Wir fahren erst durch den Wald, weichen dank des Tauwetters und meiner fehlender Regenjacke dann aber auf die Felder aus. Im Wald regnet es regelrecht von den Bäumen runter, auf den Feldern geht's. Von oben kommt keine Feuchtigkeit. Da der Zeugwart heute wegen einer fehlenden Schraube an der Vorderradbremse nicht Crosser, sondern Mountainbike fährt und kein Schutzblech dran hat, ist es für ihn aber auch von unten recht schnell feucht. Bei den Straßenverhältnissen fährt man halt auch alle Nase lang durch eine Pfütze und dann spritzt es natürlich hoch. 

Ich habe ein Schutzblech und einen recht trockenen Hintern. Aber ich bin trotzdem von hinten total eingesaut. Paßt ja irgendwie, dass wir in Rodgau an den Schweinchen vorbei fahren. 


Das Schutzblech ist zu schmal, nehme ich an. Aber da ich sowieso noch einen Radzubehöreinkauf plane und eine Helmhaube und eine Regenhose kaufen will, wird damit dann auch ein breites Schutzblech fällig. Irgendwie fahre ich ja schon öfter mal mit dem Fahrrad, dann kann man auch gut ausgestattet sein. 

Mit den Linsen fährt es sich heute richtig gut. Ich habe bei ordentlich Wind mal eine Phase, wo ich wirklich kaum was sehen kann, aber die komplette restliche Tour kann ich unheimlich viel sehen. Im Augenwinkel den Zeugwart, einen Reiher, der gerade auf dem Feld losfliegen will und einen Hund im Wald. Winkel sind durch die Brille ja immer schwierig, weil man rechts und links außen ja kein Glas vor dem Auge hat. Mit Kontaktlinsen erschließt sich mir hier ein ganz neues Seherlebnis. Deshalb habe ich auch die zwei da oben auf dem Dacht entdeckt. 


Wir fahren heute wirklich eine schöne Tour und ich stelle immer wieder fest, wie toll meine Radhose und meine Schuhe sind. Ich habe einfach wunderbar warme Füße. Und durch die zusätzlichen Überschuhe auch noch unheimlich saubere Radschuhe, auch wenn es darauf nicht ankommt. Die Wärme ist wichtiger. Ich muß mich diesbezüglich noch von unten hocharbeiten. Mein Kopf ist nämlich nicht besonders warm. Die Mütze ist nicht winddicht und der Buff ebenfalls nicht. Beides also ausbaufähig. Ich muß mich einfach nur mal darum kümmern. Wenn doch alles so einfach wäre. 


Fast zum Abschluss unserer Tour halte ich am Bahnübergang noch mal an und mache ein #Train47 Bild. Es gibt zwar keinen Zug, der mit auf's Bild wollte, aber irgendwie habe ich die Ahnung, dass die Aktion, die es über die Weihnachtsfeiertage von IQ Athletik gab, bald wieder auflebt. Da baue ich lieber mal vor. Und wenn's nicht anders geht, dann halt ohne Zug. 

Samstag, 24. Januar 2015

Abstandsfehleinschätzung

Wir sind uns nicht so ganz einig, wie es heute mit dem Sport wird. Das liegt daran, dass ich heute einen Linsenüberprüfungsrausnehmübungstermin habe, und zwar mitten am Tag. Die Linsen müssen ein paar Stunden im Auge sein, ich suche mir außerdem ein neues Brillengestell aus und all das braucht eben Zeit. Und heute ab dem späten Nachmittag sind wir eingeladen und schneien soll es auch noch. Wahnsinn, was für super Ausreden für einen sportfreien Tag. 

Wenn man einen machen wollte. Ich dagegen scheine hochmotiviert und baue die Rolle auf. Dabei überschätze ich die Oberrohrlänge und damit den Abstand zwischen den beiden Laufrädern erheblich und überlege, ob das nicht vielleicht doch eine weitere, durchaus gültige Ausrede, für einen sportfreien Tag sein könnte. Könnte. Ist es aber nicht. Ich schiebe die Vorderradstütze einfach etwas zurück... ist ja wohl kein Problem, und schlüpfe im Anschluß in meinen Triathloneinteiler. 


Der hat noch niemals so locker gesessen wir heute. Das nur so am Rande. Freuen tut es mich trotzdem. Ich fahre heute nur 30Minuten auf der Rolle. Dafür aber mit Kniebandage und ordentlich Puls. Das ist ja schon fast Training! Verrückt. Bewegungstherapie sieht anders aus... ganz klar. Heute ist das tatsächliches Rollentraining. 

Ich steige komplett durchgeschwitzt vom Rädchen ab und muß eine Weile ausdampfen. Was ein Gefühl! Währenddessen wird natürlich noch geplankt, dann geht's unter die Dusche. Und dann zum Optiker. Immerhin ist ja ein Tagesprogramm angesagt heute.  

Freitag, 23. Januar 2015

Atemreflex - keine Kunst

Wir haben heute absolut keine Lust zum schwimmen. Die Woche war arbeitstechnisch anstrengend und beim Gedanken an die 0°C draußen und dem damit verbundenen frischen Wasser in der Traglufthalle steigt unsere Motivation nicht. Aber wir müssen den Vereinsmädels ein Kochbuch zurückgeben, Schulden begleichen und zu guter Letzt natürlich schwimmen. Also bleibt uns ja nichts anderes übrig als ins Riedbad zu fahren. 

Vorher setze ich meine Kontaktlinsen wieder ein. Das geht mittlerweile wirklich super schnell und ohne Probleme. Wenn doch alles so einfach wäre, wie das Einsetzen. Ich bin schon auf heute Abend gespannt! Ehe wir losfahren schreibe ich noch einen Schwimmplan. Ohne Plan hänge ich sonst nur am Beckenrand rum. Dann kann ich es auch gleich lassen. Will ich aber irgendwie auch nicht. Mein Plan orientiert sich deshalb an dem von letzter Woche. 

Weil ich ja meinen rechten Arm nicht hochbekomme, lege ich beim Schreiben des Schwimmplans besonderen Wert auf den hohen Ellbogen und die Eintauchphase. Außerdem baue ich wieder Atemübungen ein. Natürlich. Immerhin haben mir die letzte Woche am Besten gefallen. 

Meine Ellbogen sind heute die Führer. Wie bei einer Marionette tue ich so, als werden die Ellbogen fremdgesteuert und immer hoch gehalten. Über Wasser hängt mein Unterarm locker, so dass ich meine Hand ausschütteln kann. Wenn ich schnell genug schüttel natürlich. Sonst gehe ich einfach nur unter, klar. Ich bräuchte eigentlich so einen Auftriebsgürtel, damit ich die Übung mit Ruhe und Bedacht durchführen kann. Den habe ich aber nicht und außerdem sähe das sicherlich recht lustig aus. Und die sportlichen Triathleten die alle in diesem Becken rumturnen, hätten alle was zu schauen. Also mache ich Übung einfach etwas flotter um einem Absaufen zu entgehen. 

Nachdem ich alle Eintauchübungen die ich mir vorgenommen hatte abgeschwommen habe, geht es an die Atemübungen. Die kann ich gut. Ist ja auch keine Kunst. Immerhin ist atmen ja ein Reflex und klappt immer. So kann ich mich vom fünfer Zug zum sechser Zug über den siebener Zug zum achter Zug vorarbeiten. Und werde dabei recht kurzatmig. Atmen ist ganz schön anstrengend. 


Nach dem schwimmen will ich viel zu früh aufgeben, weil die Dusche nicht warm wird. Kalt duschen  kommt nicht in Frage. Aber die Vereinsmädels harren lange genug aus und bekommen die Duschen tatsächlich warm. Das ist prima. So wird also zum Abschluss der Woche noch mal richtig warm geduscht. Herrlich. 

Zu Hause schaffe ich Linse Nummer 1 (diesmal rechts) innerhalb von einer Minute aus meinem Auge. Für die linke Linse brauche ich weitere 18 Minuten. Das liegt daran, dass ich die neu gelernte Technik mit meiner rechten Hand gut kann, mit links aber eben nicht so geschickt bin. Links ist einfach ausbaufähig. Dafür dass beim letzten Mal das Problem rechts war, weiß ich jetzt nicht, was ich denken soll. 

Donnerstag, 22. Januar 2015

Bald liegt etwas dickes in der Luft.

Letzte Woche hat der Zeugwart mich gefragt, ob ich das Knie eigentlich nicht mal wieder zu einem Arzt bringen möchte. Immerhin kann ich noch immer nicht knien und auch laufen geht nicht. Er findet, dass ist eine Einschränkung und ich sollte darüber nachdenken. Das habe ich natürlich. Und dann habe ich zum Hörer gegriffen und beim -man könnte ihn fast- Vereinsorthopäden angerufen. Das ist ein anderer, als der 1. der plötzlich untergetaucht ist und auch noch jemand anders als der 2. der gesagt hat, dass ich mich einfach gedulden muß. Heute wird also gleich früh morgens Orthopäde, der 3. Versuch gestartet. 

Die Praxis ist knallvoll, aber die Begrüßung klappt super schnell. An mir läuft ein Herr in Laufklamotten vorbei und sagt, er wäre gleich soweit und nach 2 Minuten sitzen im Wartezimmer werde ich reingerufen und begegne dem Läufer. Diesmal in Arztkleidung. Er liest meine Befunde, betrachte die MRT Bilder und dann geht's dem Knie ans Leder. Mit Hilfe eines Ultraschalls stellt er fest, dass der blaue Fleck besser wird und fragt, wie oft ich denn bereits Physiotherapie gemacht hätte. Er ist geschockt von der Antwort und dann geht alles ganz flott. 

Mit einem Rezept für Physiotherapie, einem Kinesiotape, einer Bandage und dem Hinweis, dass ich mir für das Saisonende schon mal eine Mitteldistanz raussuchen könnte, bin ich nach 20Minuten wieder auf der Strasse. So flott kann es also gehen. Respekt. Jetzt bin ich aber mal gespannt, ob wir uns mit der Mitteldistanz zum Saisonende nicht etwas viel vorgenommen haben. Aber erst mal bin ich grundsätzlich positiv gestimmt. Der Arzt versteht, warum ich laufen möchte und dass es einfach nervt, dass es so lange dauert. 

Und der Zeugwart hatte mal wieder eine bombastische Idee. So isser halt. 

Einen Termin beim Physiotherapeuten habe ich nach kurzem Telefonat schon nächste Woche Dienstag und jetzt bin ich erst recht voller Zuversicht. 

Heute Abend sind wir irgendwie spät dran mit dem Essen und deshalb wird's für mein planken heute auch später als sonst. Eigentlich kein Problem... aber heute eben besonders lustig. Als ich mich nämlich gerade mit der Matte vor dem Fernseher einrichten möchte, kommt eine Werbung für den neuen Film Baymax. Und darin sagt Bastian Pastevka... "oh, bald liegt etwas Dickes in der Luft". Woher zum Teufel wusste der das denn jetzt? Dass ich hier gleich planken werde? Unglaublich. Man ist heute anscheinend wirklich total überwacht. 

Ich planke also, kann aber nur 40 Sekunden halten und beschließe über den Rückschritt nicht enttäuscht zu sein. Schließlich war heute ansonsten ein guter Tag! 

Mittwoch, 21. Januar 2015

Planken nach rollen

Das mit den Kontaktlinsen klappt noch nicht besonders gut, gestern habe ich fast 1 Stunde für die recht Linse gebraucht. Was ein Horror... raus natürlich. Rein gehen die ratz-fatz. Es ist einfach unglaublich, dass es Leute gibt, die  ihre Linsen tatsächlich verlieren. Das kann ich gar nicht glauben. Meine sitzen bombenfest. Daran ist mal nicht zu rütteln. Wenn man sich da so ewig im Auge umfasst kann das ganz schön deprimierend sein. Vor allem, wenn einfach nichts passiert. 

Heute morgen gebe ich mir den Stress deshalb nicht. Ich lasse die Linsen raus, immerhin muß ich auch irgendwann im Büro sein und kann nicht einfach, weil noch eine im Auge ist, später kommen. Sport gibt es aber trotzdem, wie früher. Ohne Linsen. 

Es ist saukalt heute und deshalb gehe ich auf die Rolle. Das Linsendrama von gestern und dann noch die Eiseskälte heute früh wäre wirklich etwas zuviel des Guten. Auf der Rolle kann ich im kurzen Triathloneinteiler sitzen, was draußen gefühlt innerhalb weniger Sekunden zu einer Schockstarre führen würde. 

Drinnen geht es aber und die Rollenzeit vergeht dann Frühstücksfernsehen auch wie im Flug. Fernsehen ist zwar weniger schön als Wald, aber besser diese Unterhaltung als gar keine. 


Nach dem Rollentraining übe ich noch mal zu planken. Immerhin rückt der Februar mit großen Schritten näher und es steht immer noch die unglaubliche Blösse im Raum, der ich ins Auge blicken muß, wenn alle Bürokollegen locker leicht planken und ich vor Erschöpfung nach wenigen Sekunden zusammenbrechen muß. Also wird geübt. Immerhin war die Matte beim Rolle fahren auch schon immer im Blick. Damit das Planken auch nicht in Vergessenheit gerät. 


Mittlerweile konnte ich meine Anfangszeit von wahnsinnigen 20 Sekunden bereits mehr als verdoppeln. Allerdings leide ich auch mehr als doppelt so viel. Natürlich.